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Produktinformationen "Google Search Console Professional für Shopware 6"
Suchdaten dort, wo die Produkte liegen
Google Search Console Professional zeigt die Suchleistung Ihres Shops in der Shopware-Administration: Klicks, Impressionen, CTR und durchschnittliche Position, ohne Tab-Wechsel und ohne Exporte. Die Zahlen stehen als Spalten in der Produktliste und als eigener Reiter an jedem Produkt, jeder Kategorie und jeder Landingpage. Der Bericht „Leistung“ deckt Zeiträume von 24 Stunden bis 16 Monate ab, die Seite „Chancen“ zeigt, wo sich Arbeit an Titel und Beschreibung lohnt, und Sitemaps wie URL-Prüfung erledigen Sie, ohne die Search Console zu öffnen.
Ihre Vorteile mit Google Search Console Professional
- Kennzahlen am Produkt: Klicks, Impressionen, CTR und Position stehen in der Produktliste und im Reiter „Search Console“ am Datensatz.
- Der Leistungsbericht in Shopware: 24 Stunden bis 16 Monate, Vergleich mit Vorzeitraum oder Vorjahr, Filter nach Suchanfrage, Seite, Land, Gerät, Suchtyp und Marke.
- Chancen statt Rohdaten: Suchanfragen knapp vor Seite 1, Seiten mit niedriger Klickrate, Kannibalisierung, Gewinner und Verlierer, neue und verlorene Suchanfragen.
- URL-Prüfung und Sitemaps: Indexstatus einzelner Seiten prüfen, Sitemaps einreichen und überwachen, direkt aus der Administration.
- Mehrere Shops im Blick: Domain- und URL-Präfix-Properties, jeweils einer Sales-Channel-Domain zugeordnet, Pfadfilter für Sprachshops.
- Sichere Anbindung: Service Account mit Lesezugriff, Schlüssel verschlüsselt gespeichert, eigene Benutzerrechte in Shopware.
Funktionen im Überblick
Übersicht je Property Die vier Kennzahlen der letzten 28 Tage im Vergleich zu den 28 Tagen davor, ein Verlaufsdiagramm, die stärksten Suchanfragen und Seiten, die ersten Chancen, die meistbesuchten Produkte, Kategorien und Landingpages sowie der Stand der Sitemaps auf einer Seite.
Bericht „Leistung“ Zeiträume von 24 Stunden bis 16 Monate, Vergleich mit dem Zeitraum davor oder dem Vorjahr, Diagramm nach Tagen, Wochen oder Monaten. Tabellen nach Suchanfragen, Seiten, Ländern, Geräten, Darstellung in der Suche und Tagen. Filter nach Suchanfrage, Seite, Land, Gerät und Suchtyp sowie nach Suchen mit und ohne Markenname; die Markenbegriffe hinterlegen Sie in der Plugin-Konfiguration. Auswertungen lassen sich unter einem Namen speichern und mit Kollegen teilen, jede Tabelle als CSV exportieren.
Chancen Fünf Auswertungen aus Ihren Search-Console-Daten: Suchanfragen, bei denen eine Seite auf Position 8 bis 20 steht, sortiert nach Potenzial; Seiten mit weniger Klicks, als ihre Position erwarten lässt; mehrere eigene Seiten für dieselbe Suchanfrage; Gewinner und Verlierer zwischen zwei Zeiträumen; neue und verlorene Suchanfragen. Ein Klick öffnet den Bericht „Leistung“ für die jeweilige Kombination.
Zahlen im Shop Produkt-, Kategorie- und Landingpage-Liste zeigen Klicks, Impressionen, CTR und Position als Spalten, sortier- und filterbar für 7, 28 oder 90 Tage. Jeder Datensatz hat einen Reiter „Search Console“ mit Kennzahlen, Suchanfragen, von Google gemeldeten Adressen und Indexstatus. Die Werte werden stündlich aus der Search Console übernommen.
URL-Prüfung Produkt, Kategorie oder Landingpage suchen oder eine URL eingeben. Das Ergebnis: indexiert, indexiert mit Problemen oder nicht indexiert, mit Angaben zu Crawling, Indexierung, kanonischer URL und Sitemaps sowie einem Direktlink in die Search Console. Das Plugin zeigt das genutzte Tageskontingent an; Google erlaubt 2.000 Prüfungen pro Property und Tag.
Sitemaps Status und erkannte Seiten je Sitemap. Sitemaps einreichen, erneut einreichen oder entfernen, direkt aus der Administration.
Mehrere Properties Domain- und URL-Präfix-Properties, jeweils einer Sales-Channel-Domain zugeordnet. Für Sprachshops unter einem Pfad wie /en/ steht ein Pfadfilter bereit.
Für wen eignet sich Google Search Console Professional?
- Shops, die wissen wollen, welche Produkte Google zeigt und welche nicht
- SEO-Verantwortliche, die täglich zwischen Shopware und der Search Console wechseln
- Internationale Shops mit mehreren Domains und Sprachshops
- Teams, die Indexierungsprobleme an einzelnen Produkten oder Kategorien prüfen
- Redaktionen, die Zahlen zur eigenen Arbeit brauchen, aber keinen Zugang zur Search Console haben
Technische Informationen und Kompatibilität
Shopware ab Version 6.7. Voraussetzung ist eine bestätigte Property in der Google Search Console und ein Service Account mit Berechtigung auf diese Property; für das Einreichen von Sitemaps braucht das Dienstkonto in der Search Console mehr als Leserechte. Die Einrichtung läuft in vier Schritten: Name vergeben, JSON-Schlüssel hochladen, Property auswählen, Sales-Channel-Domain zuordnen. Die Kennzahlen in den Listen liest eine geplante Aufgabe stündlich ein; die geplanten Aufgaben von Shopware müssen dafür laufen. Das Modul bringt eigene Benutzerrechte mit und passt sich dem hellen wie dem dunklen Design der Administration an. Installation über Erweiterungen → Meine Erweiterungen.
Unsere Empfehlung
Starten Sie mit der Property Ihres Hauptshops, lassen Sie die geplanten Aufgaben einmal durchlaufen und sortieren Sie dann die Produktliste nach Impressionen. Bei den Produkten mit vielen Impressionen und wenigen Klicks zeigt der Reiter „Search Console“, wonach gesucht wurde. Jetzt im Shopware Store ansehen oder Beratung anfragen.
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Google Search Console FAQ
Sie suchen ein Produkt, eine Kategorie oder eine Landingpage über den Namen und lassen dessen URL prüfen, ohne die Adresse selbst herauszusuchen; alternativ geben Sie eine URL direkt ein. Das Ergebnis sagt klar, ob die URL bei Google ist, mit Problemen indexiert wurde oder nicht indexiert ist, und zeigt die Details dazu: ob Crawling erlaubt ist, ob ein noindex greift, welche kanonische URL Google gewählt hat, über welche Sitemaps die Seite gefunden wurde und wann zuletzt gecrawlt wurde. Ein Link führt bei Bedarf direkt in die Google Search Console. Google begrenzt die Prüfungen auf 2.000 pro Property und Tag. Auch in den Top-Seiten arbeitet das Plugin mit dieser Zuordnung: Zu jeder gemeldeten URL erscheint das dahinterliegende Produkt beziehungsweise die Kategorie oder Landingpage samt Link in die Administration.
In der Property-Übersicht stehen Klicks, Impressionen, CTR und durchschnittliche Position der letzten 28 Tage je Property; diese Werte werden zwischengespeichert, damit die Liste zügig aufgeht. In der Detailansicht wechseln Sie zwischen 7, 28 und 90 Tagen und sehen zusätzlich die 25 wichtigsten Suchanfragen und Seiten. Statistikdaten werden nicht dauerhaft im Shop abgelegt. Da die Search Console ihre Daten mit einigen Tagen Verzug bereitstellt, endet der ausgewertete Zeitraum drei Tage vor dem heutigen Datum. Deaktivierte Properties fragen nichts mehr bei Google ab.
Der Schlüssel liegt verschlüsselt in Ihrem Shop und lässt sich nicht über die Entity-API schreiben. Er taucht in keiner API-Antwort und damit in keinem Browser-Fenster auf; sichtbar bleiben nur die Service-Account-E-Mail und ein kurzer Erkennungs-Auszug. Benutzer ohne Bearbeitungsrecht sehen die Bedienelemente für den Service-Account gar nicht erst. Zum Austauschen tragen Sie einen neuen Schlüssel ein, über „Schlüssel entfernen” löschen Sie ihn aus der Property.
Drei Schritte in der Google Cloud Console und der Search Console: ein Projekt mit aktivierter Search Console API, einen Service Account samt JSON-Schlüssel und die Freigabe dieses Service Accounts als Nutzer der gewünschten Property – Lesezugriff genügt. Anschließend legen Sie in der Administration unter „Dashboard >Search Console" eine Property an; der Assistent führt Sie in vier Schritten durch Grunddaten, Service-Account, Auswahl der Search-Console-Property und Zuordnung der Verkaufskanal-Domain. Das Plugin fordert bei Google ausschließlich lesenden Zugriff an und verändert in Ihrer Search Console nichts.